wir.
Wir, die Brüder der Loge "Sülfmeister" Lüneburg e.V. sind ein modernes
Männerbündnis, aufgebaut auf den Traditionen des Deutschen Druidenordens und auf
die Zukunft ausgerichtet.
Die Loge Sülfmeister verfolgt keine wirtschaftlichen, politischen oder
konfessionellen Ziele. Wir sind eine Gemeinschaft einander freundschaftlich
verbundener Männer, die sich ein nationales wie auch internationales Forum
geschaffen haben, das jedem die Möglichkeit gibt, sich so zu äußern und
vorbildlich so zu leben, wie dies seinen Vorstellungen entspricht.
Für unsere Bruderschaft gilt:
Wohltätigkeit sowie Toleranz, Offenheit und Ehrlichkeit, Verbundenheit,
Vertrautheit und Treue untereinander, und dies generationsübergreifend.
ziele.
Maßstab unseres gleichgerichteten Strebens sind positive, harmonische
Gemeinschaftserlebnisse. Menschen brauchen erstrebenswerte Ideale und Ziele für
die jeweils individuelle Lebensgestaltung. Unsere Logenarbeit kann uns
selbst, und durch uns auch unsere Gesellschaft, positiv prägen.
Wir möchten über unseren Tellerrand hinausschauen und wollen den gesellschaftlichen Problemen der heutigen Zeit
gewachsen sein. Wir wollen den Menschen,
unabhängig von ihrer Herkunft und Prägung, offen gegenüberstehen und menschliche
Ideale erkennen, verstehen und alltäglich leben. Wir sind keine Weltverbesserer,
wollen aber zukunftsgestaltende Realisten sein.
Wir wollen aufgeschlossen bleiben für die Fragen unserer Zeit und sind
bestrebt, unser Wissen zu erweitern und zu vertiefen. In Gesprächen, Vorträgen
und Diskussionen bemühen wir uns um mehr Klarheit und Wissen, überdenken und
finden unsere Positionen. Wir wollen andere besser verstehen können. Bestand und Entwicklung unserer Gemeinschaft stehen dabei im Vordergrund
unserer Aktivitäten.
verein.
Die Loge Sülfmeister ist ein eingetragener Verein mit demokratischen Regeln und
freiheitlicher Gesinnung. Ihre Mitglieder nennen sich Brüder. Geführt wird der
Verein durch einen Vorstand, der alle zwei Jahre in geheimer Wahl neu bestimmt
wird.Gegründet wurde die Loge Sülfmeister am 19. Januar 1922. Die Wiedergründung nach dem Verbot
von 1935 durch die Nationalsozialisten erfolgt feierlich am
3. Dezember 1950.
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